Astaxanthin Wachstum

Astaxanthin Wachstum, Video von Ronald Ivarsson

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Sind Nebenwirkungen für Astaxanthin bekannt?

Menschen, die mit dem für Sie völlig neuen Stoff Astaxanthin starten, wollen natürlich Bescheid wissen, welche Wirkungen kann ich damit erzielen und ob sie mit irgendwelchen Nebenwirkungen rechnen sollten.

 

Astaxanthin: Besonders …

Astaxanthin hat drei Eigenschaften in denen es richtig stark ist: Es ist antioxidativ, entzündungshemmend und ein ausgesprochen guter Schutz für unsere Haut vor der UV-Strahlung der Sonne. Die Wirkungen als Antioxidans und als Entzündungshemmer sind eher unspezifisch, was einerseits bedingt, dass man individuell nicht vorhersagen kann, wann und ob am gewünschten Ort am Körper die Wirkung auftritt. Andererseits hat Astaxanthin mit diesen beiden Eigenschaften das Potential an ganz vielen verschiedenen Orten am Körper wirksam zu werden. So kann es passieren, dass zuerst die Sehfähigkeit besser wird, bevor sich die erhoffte Besserung im Kniegelenk zeigt. Mehr zu der unglaublichen Vielfalt an Wirkungen, die Verwender schon erfahren haben, können Sie in unserer Astaxanthin-Broschüre nachlesen.
Link: https://esovita.de/Buecher-DVDs-Videos/Astaxanthin-Broschuere.html

Astaxanthin: Besonders und vielseitig

Aus diesem Grund kann schon einmal eine unerwartete Wirkung als Nebenwirkung interpretiert werden, wenn man doch mit etwas ganz Anderem gerechnet hatte. Oder sie wird gar komplett übersehen, weil man seinen Fokus auf den schmerzenden Bereich hat. Das ist dann natürlich keine Nebenwirkung, wenn das Astaxanthin vor dem Knie im Auge wirksam wird. Das können wir nicht steuern, das entscheidet unser Körper um welche Baustellen er sich als erstes kümmert. Es kann aber auch daran liegen, dass die eingenommene Dosierung gar nicht für alle Baustellen reicht. Da sich die wenigen Milligramm, die man zu sich nimmt, im ganzen Körper verteilen sind für gute Ergebnisse bei schon länger bestehenden oder gar mehreren gleichzeitig bestehenden Beschwerden höhere Dosierungen als für die Stärkung der Gesundheit notwendig. Das ist ein unschätzbarer Vorteil von Astaxanthin: die Zellmembranen sind ja der Hautzielort für die antioxidative und entzündungshemmende Wirkung. Daher bleibt nichts ausgespart und von Kopf bis Fuß kann Astaxanthin zu unserer besseren Gesundheit beitragen.

Astaxanthin: Besonders und sicher

Astaxanthin Bewertungen von Ivarssons VitalAstin mit natürlichem AstaxanthinEs gibt mehrere Gründe, mit denen man die Sicherheit von Astaxanthin belegen kann. Das Beeindruckendste ist wahrscheinlich die Studie, in der Personen einmalig 100 mg bekommen haben und danach medizinisch untersucht und befragt wurden. Es wurden überhaupt keine negativen Effekte festgestellt. Darüber hinaus wird Astaxanthin seit gut 20 Jahren intensiv von Forschern untersucht. Was noch für Astaxanthin spricht sind unsere Erfahrungen. Keiner von unserem Team hat jemals einen Nachteil durch Astaxanthin bemerkt. Ein weiterer Hinweis auf die Sicherheit dieser Substanz liegt in seiner Herkunft. Astaxanthin wird von einer Alge gebildet, ist also eine natürliche Substanz. Hinzu kommt, dass Astaxanthin zu den Carotinoiden gehört und ganz eng mit Beta-Carotin verwandt ist. Nicht nur, das Beta-Carotin dem Körper gut bekannt ist, sondern auch Astaxanthin ist ihm nicht unbekannt. Denn wir nehmen regelmäßig Astaxanthin als Inhaltsstoff von Lachs und Krustentieren zu uns. Schließlich können wir auch noch die Verarbeitung anführen. Die Alge wird sehr sorgsam behandelt und die Extraktion der Carotinoide so schonend durchgeführt, dass möglichst ganz wenig Astaxanthin dabei verloren geht. Danach wird es sofort in Öl gelöst und gekühlt, wodurch durch die Verarbeitung keine Veränderung am Astaxanthin-Molekül auftreten kann. So bleibt es in seiner vollen Wirksamkeit und es entstehen keine Nebenprodukte, die möglicherweise für Nebenwirkungen verantwortlich sein könnten.

Unsere Statistik bestätigt die Sicherheit von Astaxanthin

In den 11 Jahren in denen wir nun Astaxanthin-Produkte verkaufen hatten wir noch keine Reklamation wegen einer Nebenwirkung. Was hin und wieder passiert ist, dass einigen Menschen der Geruch nach Algen und Meer, der aus der Dose kommt, zu stark ist oder dass sie sich beklagen, weil auch nach vier Wochen noch keine spürbare Wirkung eingetreten ist.

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Das sind die zentralen Wirkungen von Astaxanthin

Astaxanthin ist nicht nur für eine, sondern gleich für drei verschiedene Wirkungen bekannt. Diese sind auch alle in vielen Studien belegt, wodurch teils auch der Wirkungsmechanismus oder andere Details der Wirkung beschrieben werden konnten.

1. Die Wirkung von Astaxanthin als Antioxidans
Diese Eigenschaft steht im Zentrum sehr vieler Studien, da dies doch für ganz viele Bereiche im Körper von Bedeutung ist (Zellmembran, Augen, Haut, Herz-Kreislauf/Blut, Spermien, …). Etwas, was Astaxanthin von vielen anderen Antioxidantien abhebt, ist seine Fettlöslichkeit. Denn es gibt wesentlich mehr wasserlösliche Antioxidantien als fettlösliche. Die Gruppe der fettlöslichen Antioxidantien ist mit den weiteren Mitgliedern Vitamin E und anderen Carotinoiden (Beta-Carotin, Lutein, Lycopin, …) relativ klein. Dennoch haben die fettlöslichen Radikalschützer eine herausragende Bedeutung: Sie schützen die Zellmembranen der Zelle und der Mitochondrien vor durch freie Radikale ausgelöste Schäden. Das ist immens wichtig, weil gerade in den Mitochondrien, den Stätten der Energiegewinnung in unseren Zellen, ständig freie Radikale als Nebenprodukt der Energieproduktion anfallen. Je mehr Energie produziert wird (Sport, körperliche Arbeit, mehr Essen), desto mehr freie Radikale fallen an und müssen neutralisiert werden – in anderen Worten, desto mehr Antioxidantien sind notwendig, um das Gleichgewicht von antioxidativen und oxidativen Kräften aufrecht zu erhalten.

Je nach Versuchsdurchführung und Art des eingesetzten freien Radikals ist Astaxanthin 1,5- bis 550-fach stärker als Vitamin E und die anderen Carotinoide. Sehr oft wird in der Werbung für Astaxanthin geschrieben, dass es als Antioxidans 550-Mal stärker wäre als Vitamin E. Das stimmt so allgemein nicht, weil sich diese Aussage auf eine spezielle Versuchsdurchführung mit einem bestimmten freien Radikal bezieht. Daher ist es nicht in Ordnung dieses Ergebnis zu verallgemeinern.

2. Die Wirkung von Astaxanthin als entzündungshemmende Substanz
Beim Thema Entzündungen denken wir an Prozesse, die durch Verletzungen, Knochenbrüche, Umweltschadstoffe, Gifte oder Sonnenstrahlung ausgelöst werden können. Bis zu einem gewissen Grad setzt das Immunsystem Entzündungen ein, um die Heilung einer verletzten Stelle zu steuern. Wenn aber das Gleichgewicht zwischen Förderung und Hemmung der Entzündungsprozesse nicht eingehalten werden kann (z.B. durch Mangel an Omega-3-Fettsäuren), dann kann der Entzündungs- und auch Heilungsprozess viel länger als notwendig andauern.Typische Krankheiten, die mit spürbaren Entzündungen einhergehen, sind Magengeschwüre, Gelenkentzündungen, Reizdarm, Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn. Bei diesen hat sich Astaxanthin als fähig erwiesen die entzündungsfördernden Zytokine zu senken. Diese Fähigkeit ist auch bei verschiedenen Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems von Bedeutu ng, weil auch Arteriosklerose, Thrombose, Herzinfarkt und Schlaganfall mit Entzündungen einhergehen.

Seit vielen Jahren ist auch bekannt, dass jeder Mensch im Körper stumme Entzündungen hat, die – weil zu klein – symptomlos sind, aber wenn sich der Zustand des Menschen verschlechtert, von einem kleinen Feuerchen zu einem großen Feuer werden können. Bedingungen, die Entzündungen fördern, sind Übersäuerung, Umweltschadstoffe, Antioxidantien-Mangel, geschwächte Selbstheilungskräfte und negative Emotionen bzw. Traumas.

3. Die Wirkung von Astaxanthin als Hautschutz
Die phänomenale Wirkung von Astaxanthin unsere Haut so gut zu schützen besteht aus zwei Komponenten. Die erste ist die Fähigkeit, die die meisten Carotinoide besitzen, die Energie der UV-Strahlung zu neutralisieren. Die zweite ist die antioxidative Wirkung, da durch die energiereiche UV-Strahlung auch freie Radikale entstehen können. Noch vor 30 Jahren war Beta-Carotin als Vorbräuner und Hautschutz das Mittel der Wahl, wenn es natürlich sein sollte. Da Astaxanthin eine deutlich stärkere Substanz ist, hat es das Beta-Carotin schon lange überholt. Es ist sogar so stark, dass es – richtig angewandt – herkömmliche Sonnenschutzmittel komplett ersetzen kann. Bei heller Haut ist in der Phase, in der der Eigenschutz aufgebaut wird, ein zusätzlicher Schutz allerdings ratsam.

Auch wer im März schon in den Urlaub geht und sich sonnen möchte, hat mit Sicherheit noch keine Eigenbräune und sollte daher seine Haut noch auf eine zweite Art schützen.

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Astaxanthin – was sagen die Studien?

Zweifellos gehört Astaxanthin zu den jüngeren Stars in der Gesundheitsszene. Astaxanthin wird erst seit 1990 intensiv erforscht, dennoch ist mittlerweile eine große Anzahl von Studien von Forschern auf der ganzen Welt zusammengekommen. Bei Pubmed findet man aktuell (Stand 15.03.2018) mit dem Stichwort „Astaxanthin“ 1696 Forschungsberichte bei denen es sich um Astaxanthin bzw. um Astaxanthin als Teil einer Auswahl von Carotinoiden dreht. Allein in diesem Jahr sind bis jetzt 51 neue Studienarbeiten veröffentlichen worden.

Von den neuesten Ergebnissen zu Astaxanthin wollen wir hier einige vorstellen.
In der Studie von Chang et. al. (1) wurde die Wirkung von Astaxanthin auf Glutamat induzierte Schäden an Gehirnzellen untersucht. Die Forscher fanden, dass Astaxanthin im Gehirn Entzündungen mindert, die Bildung von Signalstoffen fördert, die das Überleben von Zellen ermöglichen und Schäden an Nervenzellen verhinderte. Kritisch an dieser Studie zu sehen ist, dass nur zwei extrem hohe Astaxanthin-Dosierungen verwendet wurden.

Bidaran et. al. (2) wollten wissen, ob Astaxanthin in einem Krankheitsmodell für Multiple Sklerose (MS) bei Mäusen wirksam ist. Die Gabe von Astaxanthin führte zu einer weniger entzündungsfördernden und mehr entzündungshemmenden Zytokinen. Im Gehirn wur den weniger Entzündungszellen gefunden und an  den Mäusen wurden kaum Zeichen der Krankheit registriert.Akca et. al. (3) testeten die Schutzwirkung von Astaxanthin auf Nierenzellen, die dem giftigen Zytostatikum Cisplatin (ein Mittel gegen Krebszellen) ausgesetzt waren. Die giftige Wirkung von Cisplatin war nach der Gabe von Astaxanthin deutlich reduziert. Wayakanon et. al. (4) untersuchten die Wirkung von Astaxanthin auf eine bestimmte Art von Darmkrebszellen (Caco-2). Je nach Astaxanthin-Konzentration und Dauer der Astaxanthin-Verwendung überlebten nur 30 bis 50% der Krebszellen, während gesunde Zellen ohne feststellbaren negativen Effekt überlebten. Ni et. al. (5) versuchten die Wirkung von Astaxanthin bei Mäusen, die durch D-Galactose und Jet-Lag in einen Zustand schnelleren Alterns gebracht wurden. Beobachtet wurde ein geringerer Gewichtsverlust der Leber, verringerter oxidativer Stress, die Normalisierung der mit dem schnelleren Altern verbundenen Aktivierung bestimmter Gene und eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit der Muskulatur.

Balci Yuce et. al. (6) zeigten in ihrer Studie, dass auf den Alveolarknochen (Teil des Unter- und Oberkiefers) ausgeübter Stress – als Modell für Periodontitis – durch Astaxanthin vermindert werden konnte. Unter Astaxanthin-Gabe verminderte sich die Osteoklastenanzahl (Knochenzellen, deren Aufgabe es ist Knochen abzubauen) und vermehrte sich die Osteoblastenanzahl (Knochenzellen, die Knochen aufbauen), damit wurde der Knochenabbau sehr deutlich vermindert. Ebenso fanden sie weniger Parameter für Entzündungen.

Eine Studie mit mehr praktischem Bezug führten Pogorzelska et. al. (7) durch. Sie prüften den Schutzeffekt von Astaxanthin auf Hackfleisch während sieben Tage Kühlungszeit. Astaxanthin verringerte das Auftreten von freien Radikalen, die Oxidation von Fetten und verbesserte die Farbstabilität des Fleisches. Bei diesen Versuchen wurden allerdings recht hohe Konzentrationen von Astaxanthin eingesetzt (0,3 bzw. 0,45 g/kg Fleisch). Möglicherweise war dies notwendig, da durch den Kontakt mit der Luft ein Teil des Astaxanthins selbst oxidierte bzw. nicht optimal mit dem Hackfleisch vermengt werden konnte.

In unserem Astaxanthin-Buch aus dem Jahr 2009 sind allein zwischen 130 und 140 Studien und ihre Ergebnisse berücksichtigt worden. Seither ist die Forschung zu Astaxanthin in unverminderter Intensität weitergegangen und die Erkenntnisse um die Wirkung von Astaxanthin konnten deutlich vermehrt werden. Wenn Sie die wissenschaftlichen Ergebnisse mit deutschen Erläuterungen in unserem Astaxanthin-Buch lesen möchten, dann gehen Sie bitte auf die Internetseite www.astaxanthin-buch.de und fordern Sie dort das Buch als pdf-Dokument an. In gedruckter Form können Sie es in unseren Shop erwerben (https://esovita.de/Buecher-DVDs-Videos/Astaxanthin-Buch.html).

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Literatur:
1. Chang et. al. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29475038
2. Bidaran et. al. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29536745
3. Akca et. al. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29494988
4. Wayakanon et. al. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29504932
5. Ni et. al. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29526991
6. Balci Yuce et. al. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29044575
7. Pogorzelska et. al. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28898754

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Astaxanthin – das Astaxanthin-Buch

Im Jahr 2009 haben wir das erste deutschsprachige Buch über Astaxanthin mit 88 Seiten Information veröffentlicht. Es ist die Übersetzung des amerikanischen Originals, welches zwei Wissenschaftler der Firma Cyanotech, einer der wenigen Spezialisten für die Produktion von Astaxanthin und einer unserer Lieferanten, einige Jahre zuvor geschrieben hatten.

Astaxanthin Buch

Astaxanthin Buch

Seither hat es ein große Verbreitung erfahren. Wir h aben schon mehrere Tausend Exemplare an unsere KundInnen und Interessierte verteilt, zusätzlich haben sich viele das Buch als pdf-Dokument von unserer Seite heruntergeladen (die Download-Seite finden Sie am Ende des Artikels).In dem Buch können Sie den Stand der wissenschaftlichen Forschung zu Astaxanthin zum Zeitpunkt der Herausgabe des Originals (2006) nachlesen – es sind zwischen 130 und 140 Studien und ihre Ergebnisse berücksichtigt worden.  Am Ende des Buches haben wir auf 18 Seiten zahlreiche Erfahrungsberichte für Sie zusammengetragen. Allein diese Erfahrungsberichte erzählen die Fähigkeiten und Möglichkeiten von Astaxanthin auf verständliche, gut lesbare Art. Die enorme Bandbreite der Leiden, die durch Astaxanthin Besserung erfahren haben – von Arthritis über schlechtes Sehvermögen bis hin zu Morbus Crohn – ist sehr beeindruckend. Sobald Sie Astaxanthin besser kennen werden Sie diesen verwunderlichen Effekt auch verstehen. Der Grund dafür ist, dass Astaxanthin zwei Störungen reguliert, die ganz vielen Krankheiten zugrunde liegen. Lesen Sie dazu bitte auch den Artikel „Das sind die zentralen Wirkungen von Astaxanthin“. => https://bioastin.de/astaxanthin-wirkung.html

Um Ihnen einen Eindruck vom Inhalt des Buches zu geben führen wir Ihnen hier die einzelnen Kapitel auf:

Kapitel 1: „König der Carotinoide“ – Über die Substanz Astaxanthin, wo man es in der Natur findet außer in Algen, zwei Bilder von der Alge und eines von den Zuchtbecken auf Hawaii und den ersten, spannenden Erfahrungsbericht eines 78-jährigen Triathleten.

Kapitel 2: Das stärkste Antioxidans der Welt – Einige Informationen zu freien Radikalen, Antioxidantien und oxidativem Stress. Studien, die das überragende antioxidative Potential von Astaxanthin zeigen und der Unterschied zwischen natürlichem und synthetischem Astaxanthin.

Kapitel 3: Sichere, natürliche Entzündungshemmung – Wie laufen Entzündungen ab und warum sind sie ein Gesundheitsrisiko und einige Beispiele von typischen Entzündungs-Krankheiten (Arthritis, Karpaltunnelsyndrom, Gelenkschmerzen nach Sport).

Kapitel 4: Gesunde Augen und gesundes Gehirn – Einige interessante Ergebnisse zur Schutzwirkung von Astaxanthin auf das Auge und Nervenzellen im Gehirn.

Kapitel 5: Schönheitspille und Sonnenschutz in einer Tablette? – Die Wirkungen von Astaxanthin auf die Haut von verschiedenen Seiten gesehen mit einem tollen Erfahrungsbericht eines Hawaiianers, der seine Sonnenempfindlichkeit mit Astaxanthin überwand.

Kapitel 6: Die Geheimwaffe der Athleten – Über die Erfahrungen von Sportlern aus ganz verschiedenen Sportarten mit Astaxanthin (Schwimmen, Triathlon, Ringen, Tauchen, Marathonlauf).

Kapitel 7: Weitere Medizinische Forschung zu Astaxanthin – Hier geht es um Bereiche wie Immunsystem, Herz-Kreislaufsystem, Magen, Entgiftung, Krebs, Diabetes und Fortpflanzung bei denen es nicht so viele Studien gibt damit es für ein eigenes Kapitel ausreichen würde.

Kapitel 8: Lieben Sie Ihr Haustier? Geben Sie ihm Astaxanthin! – Da Astaxanthin schon seit vielen Jahren in der Fischzucht eingesetzt wird, gibt es auch in diesem Bereich einige interessante Ergebnisse. Außer bei Fischen gab es Studien mit Hunden, Pferden, Hennen, Schweine, Kaninchen und Nerze).

Kapitel 9: Weitere wichtige Informationen – In diesem Kapitel geht es um Dosierung, Bioverfügbarkeit, Sicherheit, Darreichungsformen, Produktionsmethoden, die kommerzielle Verwendung und die verschiedenen Formen von Astaxanthin.

Kapitel 10: Erfahrungsberichte – Seien Sie gespannt auf die Erfahrungen von VerwenderInnen auf der ganzen Welt mit Astaxanthin.

Das Buch schließt mit einem Register der wichtigsten Stichworte und der Vorstellung der beiden Autoren, die das amerik. Original schrieben.

Wenn Sie nun das Astaxanthin-Buch lesen möchten, dann gehen Sie bitte auf die Internetseite www.astaxanthin-buch.de und fordern Sie dort das Buch als pdf-Dokument an. In gedruckter Form können Sie es in unseren Shop erwerben => https://esovita.de/Buecher-DVDs-Videos/Astaxanthin-Buch.html

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Darreichungsformen #1 – Astaxanthin flüssig

Bei vielen Gesundheitssubstanzen gibt es verschiedene Formen in denen Sie erhältlich sind. Ein Beispiel, welches in sehr vielfältigen Darreichungen angeboten wird, ist das Vitamin C. Dies gibt es einmal in Form der synthetisch oder biotechnologisch hergestellten Ascorbinsäure als kristallines Pulver, Tabletten, Kapseln und flüssig für eine Vitamin C-Therapie. Oder als natürlichen Extrakt aus Aroniabeeren, Acerola-Kirschen, Camu-Camu, Baobab, Hagebutten oder anderen Vitamin C-reichen Beeren oder Früchten.
(LINK unter Acerola-Kirschen: https://esovita.de/Vitamine-die-Ihr-Gesundheitsprogramm-komplett-machen/)

 

Angebotsformen für Astaxanthin – Öl, Pulver, flüssig
Die Anzahl der Formen in denen Astaxanthin angeboten wird ist nicht so vielfältig wie beim Vitamin C. Als Nahrungsergänzungen hat sie die Gelkapsel durchgesetzt, weil sie sehr viele Vorteile für den Schutz und die Haltbarkeit des Astaxanthins bietet. Mehr dazu im Artikel über Astaxanthin-Kapseln. (LINK https://bioastin.de/astaxanthin-kapseln.html) Daneben gibt es noch Steckkapsel, die Pulver enthalten. Recht verbreitet sind die sogenannten Flakes (kleine Schnipsel, ähnlich wie Konfetti), die in erster Linie für Tierfutter (Fische, Hühner, Hunde) verwendet werden. Eine Alternative zum Pulver sind sogenannte Beadlets, das sind winzige Gelatine-Kügelchen in die Astaxanthin-Pulver eingekapselt wird. Auch in Lebensmittel hat Astaxanthin schon Eingang gefunden. Da die Beadlets wasserlöslich sind kann damit das Astaxanthin als Zutat für Functional Food, Sport-, Erfrischungs- und Energiegetränken eingesetzt werden. So ist es auch mögliche flüssige Nahrungsmittel mit den wertvollen Eigenschaften des Astaxanthins aufzuwerten. Diese Art von angereicherten Getränken ist allerdings überwiegend noch in der Experimentierphase. Ein Energie-Drink ist bereits auf dem deutschen Markt erhältlich. Warten wir ab, wann es weitere Getränke mit Astaxanthin in Supermärkten oder Online-Shops zu kaufen gibt.

Astaxanthin als Lebensmittelfarbstoff
Natürliches Astaxanthin ist ein intensiver Farbstoff. Mit einer sehr kleinen Menge kann man vielen Produkten eine mehr oder weniger kräftige lachsrote Färbung verleihen. Dies führt zu der Frage, warum sollte man natürliches Astaxanthin nicht auch als Lebensmittelfarbstoff verwenden. Das ist eine gute Idee, denn es gibt kaum intensiv rote Farbstoffe aus natürlichen und praktischen Rohstoffen.

Kosmetika
Wie man heute weiß, zeigen Antioxidantien auch bei äußerlicher Anwendung einen guten Nutzen. Vitamin E war das erste Antioxidans, das in Kosmetika eingesetzt wurde und es ist wahrscheinlich immer noch die am häufigsten in Kosmetika vorkommende Zellschutz-Substanz. Da natürliches Astaxanthin so viel stärker als Vitamin E ist, liegt es nahe den Einsatz von Astaxanthin in Kosmetika zu erwägen. Es gibt bereits eine Reihe von Kosmetik-Herstellern, die dies schon praktisch verwirklicht haben. Auch in Deutschland können Sie mehrere Produkte mit dem Inhaltsstoff Astaxanthin erhalten. Ein Produktbereich, in dem Astaxanthin schon relativ häufig zum Einsatz kommt, sind Sonnenschutzmittel. Sonnenschutzmittel erlangen durch Astaxanthin gleich zwei Vorteile: Erstens verbessert es den Hautschutz und zweitens unterstützten die antioxidativen Eigenschaften die Reparatur von geschädigter Haut.

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Astaxanthin Kapseln

Astaxanthin Kapseln

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Darreichungsformen #3 – Astaxanthin Tabletten

Bei Gesundheitsprodukten gibt es ein vielfältiges Spektrum an Darreichungsformen. Ei n gutesBeispiel ist das Vitamin C, welches viele Menschen zur Unterstützung der Gesundheit
verwenden. Das Vitamin C gibt es einmal als Ascorbinsäure (synthetisch oder biotechnologisch), ein kristallines, weißes Pulver, welches auch als Tabletten, Kapseln und
flüssig für die Vitamin C-Therapie verwendet wird. Dem gegenüber steht die zunehmende
Anzahl an Produkten mit natürlichen Extrakten, die aus Aroniabeeren, Acerola-Kirschen,
Camu-Camu, Baobab, Hagebutten oder anderen Vitamin C-reichen Beeren oder Früchten
gewonnen werden.(LINK unter Acerola-Kirschen: https://esovita.de/Vitamine-die-Ihr-Gesundheitsprogramm-komplett-machen/)

 

Meistens bekommen Sie diese als Pulver oder Kapseln angeboten. Entweder gibt es den
reinen Fruchtextrakt ohne weitere Zutaten oder als Mischung mit anderen Extrakten (z.B.
OPC).

Angebotsformen für Astaxanthin – Öl, Pulver, Kapseln, Beadlets, flüssig
Bei Astaxanthin finden Sie keine so große Vielfalt an unterschiedlichen Formen wie beim
Vitamin C vor. Als optimale Lösung haben die Praktiker für Nahrungsergänzungen die
Gelkapsel gefunden, weil sie einen besseren Schutz und eine längere Haltbarkeit als andere Formen bietet.

Die Gelkapsel ist deshalb die perfekte „Verpackung“ für das Astaxanthin, weil das
Astaxanthin durch seine Doppelbindungen recht empfindlich gegenüber dem oxidierenden Sauerstoff ist. Das ist ähnlich wie bei mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Gelkapseln machen es mit ihrer dicken, elastischen Kapselhülle dem Sauerstoff unmöglich in die Kapsel einzudringen. Zusätzlich wird das Astaxanthin geschützt indem aller Sauerstoff aus der Kapsel entfernt wird. Dazu wird der Astaxanthinextrakt mit Öl versetzt und die Kapsel mit dieser Öllösung komplett gefüllt.

Weitere Darreichungsformen sind Steckkapseln, die Pulver enthalten und sogenannte Flakes (kleine Schnipsel, ähnlich wie Konfetti), die in erster Linie für Tierfutter (Fische, Hühner, Hunde) verwendet werden. Eine Alternative zum Pulver sind sogenannte Beadlets, das sind winzige Kügelchen mit Gelatine-Hülle in die Astaxanthin-Pulver eingeschlossen ist. Da die Beadlets wasserlöslich sind kann das Astaxanthin als Zutat für Getränke und Nahrungsprodukte für spezielle Zwecke Eingang finden. Bei dieser Art von Produkten sind die Firmen überwiegend noch in der Entwicklungsphase. Bisher ist nur ein Energie-Drink mit Astaxanthin auf dem deutschen Markt.

Tabletten als Form, um Astaxanthin anzubieten, haben sich bisher nicht durchgesetzt, weil
das Astaxanthin in Tabletten kaum geschützt werden kann und so der Oxidation preisgegeben ist – außer durch Beadlets. Das gleiche gilt für Sticks/Sachets, die wie Tabletten einen gewichtigen Nachteil haben: Zur Produktion werden Hilfs- und Zusatzstoffe verwendet, die teils unnötig sind (Trennmittel, Säureregulatoren wie Zitronensäure, künstliche/naturidentische Aromastoffe), Zucker oder Maltodextrin bzw. sogar gesundheitsschädlich sind, wie Fruktose und Aspartam. Daher sind Tabletten-Produkte doch entbehrlich und wir brauchen nicht darauf warten oder danach Ausschau halten.

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Astaxanthin Pulver

Astaxanthin Pulver

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Astaxanthin nach Konsistenz

Astaxanthin nach Konsistenz

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